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Montag, 8. September 2008

Ratgeber "Essen ohne Pestizide"




Seit Jahren lässt das Greenpeace-EinkaufsNetz Obst und Gemüse analysieren - und findet in konventionell angebauter Ware immer höhere Konzentrationen an Pestiziden, die häufig sogar die erlaubten Grenzwerte überschreiten. Wie man solche mit Pestiziden belasteten Lebensmittel vermeiden kann und bei welchen Produkten und Herkunftsländern Sie vorsichtig sein sollten, haben wir für Sie in unserem Ratgeber "Essen ohne Pestizide" zusammengestellt.

Bei den schädlichen Belastungen geben verschiedene Faktoren den Ausschlag, zum Beispiel Obst- und Gemüsseart, Anbaumethode, Herkunftsland und Erntesaison. Nach diesen Kriterien haben wir zahlreiche Produkte unter die Lupe genommen - und gewohnt farbig bewertet.

Bedenkenlos verzehren können Sie neben sämtlichen Produkten aus biologischem Anbau auch Rhabarber und Lauch. Bei den meisten Waren aus konventionellem Anbau ist Vorsicht geboten, denn entgegen der Absichtserklärung der rot-grünen Koalition wurden die Grenzwerte in den vergangenen Jahren immer häufiger überschritten. Selbst die EU-Kommission schließt Gesundheitsschäden nicht mehr aus.

Sie können den aktuellen Ratgeber "Essen ohne Pestizide" als PDF (424 KB) herunterladen. Leider ist die gedruckte Version im Moment vergriffen und kann nicht bestellt werden.

Im Ernte-Kalender erfahren Sie, wann welche Früchte reif sind. Denn wer nach den Jahreszeiten isst, hat gesünderes Essen und mehr Geschmack auf dem Teller.

Zum Weiterlesen:


 




EinkaufsNetz-Pestizidtests

Illegale Pestizide, Überschreitung von Grenzwerten - die EinkaufsNetz-Tests fördern zum Teil Erschreckendes zu Tage. Im Herbst und Winter sind vor allem Salate mit Nitraten belastet. Hier finden Sie alle Tests im Überblick.

Steigen Sie um auf sauberen Strom!

Es gibt inzwischen zahlreiche Ökostromangebote. Wir empfehlen die Greenpeace energy eG, weil sie die strengsten Qualitätskriterien garantiert und als Genossenschaft organisiert ist.

Jeder Kunde von Greenpeace energy ist ein Erfolg für den Klimaschutz und ein weiterer Sargnagel für die Atomkraftwerke.

Greenpeace energy eG.
Tel: 040 / 808 110 330
www.greenpeace-energy.de
strom@greenpeace-energy.de