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Freitag, 9. Januar 2009

Das SmILE-Prinzip: 1. Hilfe für das Klima



Die Zeit ist reif für das SmILE-Prinzip: Small, Intelligent, Light, Efficient. Eine innovative Technik, die bei allen gängigen Serienautos - vom Kleinwagen bis zur Limousine, den Benzinverbrauch und den Kohlendioxid-Ausstoß halbiert.




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Moderne Motoren sind eigentlich eine Fehlkonstruktion: Die Ingenieure legen sie aus für die schnelle Fahrt auf der Autobahn. Doch durchschnittlich vier von fünf Fahrten machen wir im Stadtverkehr auf kurzen Strecken - zur Arbeit, zum Einkaufen, ins Kino. Und gerade dort verbrauchen die hubraumstarken Serienautos besonders viel Sprit, da ihre mögliche Leistung künstlich gedrosselt wird.

Der SmILE-Motor funktioniert genau umgekehrt: Er hat einen kleinen Hubraum, ist in der Stadt hocheffizient. Wenn Stärke gefragt ist, z.B. beim Beschleunigen, zeigt er trotzdem Leistung. Dafür sorgt ein hochaufgeladener Motor - die Verbrennungsluft wird vor dem Eintritt in den Zylinder stark komprimiert.

50 Prozent weniger Verbrauch
Bei einem SmILE-Auto ist nicht nur der Motor leichter, auch bei anderen Bauteilen wird auf das Gewicht geachtet: durch Leichtlaufreifen, einem kleineren Tank und die Verwendung intelligenter Materialien. Damit kommt ein SmILE-Auto auf 50 Prozent weniger Verbrauch als ein entsprechendes Serienauto. Und das heißt auch: 50 Prozent weniger CO2-Ausstoß.

Hören Sie hier, wie der Schauspieler Martin Semmelrogge das SmILE-Prinzip erklärt:



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Wo kann man ein SmILE-Auto kaufen?

Bisher leider noch nirgendwo, denn die Autohersteller weigern sich immer noch, diese Technik schnell umzusetzen. Nichts zwang bisher die Autohersteller dazu, wirklich sparsame Autos zu bauen - weder die Geschäftslage noch die Politik noch die Spritpreise. Das hat sich nun geändert.

Erst jetzt, wo die Spritpreise spürbar steigen, nimmt auch der Verbraucherdruck auf die Autoindustrie zu. Und nicht zuletzt durch die Klimadebatte werden Sprit sparende Autos immer attraktiver.


Auch Sie finden, dass die Zeit reif ist für SmILE? Machen Sie mit!

Zum Weiterlesen:


 
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