Gen-Futter bei Müllermilch
Müllermilch, einer der Größten in der Molkereibranche in Deutschland, weigert sich, das zu produzieren, was Verbraucher wollen: Milch - hergestellt ohne Gen-Pflanzen.
Obwohl ausreichend Tierfutter ohne Gen-Pflanzen vorhanden ist, lässt Müller zu, dass seine Vertragsbauern Gen-Pflanzen verfüttern. Mit dieser Unternehmenspolitik macht sich der Konzern mitverantwortlich für die verheerenden ökologischen Auswirkungen von Gen-Pflanzen.
Den Anbau dieser Risikotechnologie finanzieren Verbraucher ungefragt mit jeder Buttermilch von Müller mit. Denn tierische Lebensmittel unterliegen nicht der Kennzeichnungsplicht für Gen-Produkte.
Viele Verbraucher haben sich an den Mitmachaktionen gegen Müllermilch beteiligt. Doch statt dem Wunsch nach Essen produziert ohne Gen-Pflanzen nachzukommen, versucht Müller in Antwortschreiben an die Verbraucher mit fadenscheinigen Argumenten seine Unternehmenspolitik zu rechtfertigen.
Das alles müssen Sie nicht hinnehmen. Kämpfen Sie gemeinsam mit dem Greenpeace-EinkaufsNetz, damit wir auch künftig die Wahl haben und Essen ohne Gentechnik genießen können.
Machen Sie mit:
Den Anbau dieser Risikotechnologie finanzieren Verbraucher ungefragt mit jeder Buttermilch von Müller mit. Denn tierische Lebensmittel unterliegen nicht der Kennzeichnungsplicht für Gen-Produkte.
Viele Verbraucher haben sich an den Mitmachaktionen gegen Müllermilch beteiligt. Doch statt dem Wunsch nach Essen produziert ohne Gen-Pflanzen nachzukommen, versucht Müller in Antwortschreiben an die Verbraucher mit fadenscheinigen Argumenten seine Unternehmenspolitik zu rechtfertigen.
Das alles müssen Sie nicht hinnehmen. Kämpfen Sie gemeinsam mit dem Greenpeace-EinkaufsNetz, damit wir auch künftig die Wahl haben und Essen ohne Gentechnik genießen können.
- Teilen Sie Müller mit, was Sie davon halten, dass der Konzern keine Fütterung ohne Gen-Pflanzen garantieren will. Ein Klick und Sie gelangen zur Protest-Mail.
- Schicken Sie unsere E-Card "Weihenstephans Alpenidylle trügt" an ihre Freunde, um auch diese auf die Missstände aufmerksam zu machen.
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