REACH: Das sagen Ihre EU-Abgeordneten
Bayern
Markus Ferber (CSU)
Innerhalb der CDU/CSU Gruppe wird folgende Position vertreten, der auch Markus Ferber folgen wird:
"(...) Für Stoffe von 1 bis 10 Tonnen werden physikalisch-chemische Daten sowie alle weiteren verfügbaren Daten innerhalb von 11 Jahren verlangt. Dabei kann die Agentur notwendige Daten nachfordern, sollte bei einem ersten "Screening" (standardisiertes und automatisiertes Verfahren am Risiko orientiert) unzureichende Informationen zu einem Stoff vorliegen.
Erfreulich ist außerdem die Einbeziehung des Bereichs von 10 bis 100 Tonnen in den risikobasierten Ansatz zur Registrierung von chemischen Stoffen, für die nach neun Jahren die verfügbaren Daten sowie ein am Kommissionstext orientierten Datensatz einzureichen ist."
"Darüber hinaus ist es gelungen, ein neues Abwägungsverfahren für Stoffe bis zu 100 t bezüglich der Anhänge V und VI einzuführen, um unter bestimmten Bedingungen auf zusätzliche Daten verzichten zu können (waiving), wobei das konkrete Risiko einer Substanz zu berücksichtigen ist. (...)"
"Die modifizierte Übernahme des Malta-Slowenien-Ansatzes für Stoffe von 1 bis 10 Tonnen sowie die beschlossenen Erleichterungen für Stoffmengen bis zu 100 Tonnen in Verbindung mit dem risikobasierten Ansatz stellt eine erhebliche Erleichterung für Hersteller, Händler, Importeure und Anwender dar. Gegenüber dem Kommissionsansatz werden damit Bürokratie und Kosten deutlich vermindert. (...)"
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Innerhalb der CDU/CSU Gruppe wird folgende Position vertreten, der auch Markus Ferber folgen wird:
"(...) Für Stoffe von 1 bis 10 Tonnen werden physikalisch-chemische Daten sowie alle weiteren verfügbaren Daten innerhalb von 11 Jahren verlangt. Dabei kann die Agentur notwendige Daten nachfordern, sollte bei einem ersten "Screening" (standardisiertes und automatisiertes Verfahren am Risiko orientiert) unzureichende Informationen zu einem Stoff vorliegen.
Erfreulich ist außerdem die Einbeziehung des Bereichs von 10 bis 100 Tonnen in den risikobasierten Ansatz zur Registrierung von chemischen Stoffen, für die nach neun Jahren die verfügbaren Daten sowie ein am Kommissionstext orientierten Datensatz einzureichen ist."
"Darüber hinaus ist es gelungen, ein neues Abwägungsverfahren für Stoffe bis zu 100 t bezüglich der Anhänge V und VI einzuführen, um unter bestimmten Bedingungen auf zusätzliche Daten verzichten zu können (waiving), wobei das konkrete Risiko einer Substanz zu berücksichtigen ist. (...)"
"Die modifizierte Übernahme des Malta-Slowenien-Ansatzes für Stoffe von 1 bis 10 Tonnen sowie die beschlossenen Erleichterungen für Stoffmengen bis zu 100 Tonnen in Verbindung mit dem risikobasierten Ansatz stellt eine erhebliche Erleichterung für Hersteller, Händler, Importeure und Anwender dar. Gegenüber dem Kommissionsansatz werden damit Bürokratie und Kosten deutlich vermindert. (...)"
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