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Freitag, 21. November 2008

REACH: Das sagen Ihre EU-Abgeordneten



Über 8.000 EinkaufsNetz-Mitmacher haben Ihre EU-Abgeordneten aufgefordert, sich am 15. November 2005 für ein starkes EU-Chemikaliengesetz einzusetzen. Eine Mehrheit des EU-Parlaments hat im November 2005 dafür gestimmt, dass die Industrie zumindest gefährliche Substanzen durch sicherere Alternativen ersetzen muss. Das hat der EU-Wettbewerbsrat im Dezember wieder in Frage gestellt. Am 13. November 2006 stimmt das EU-Parlament über den neuen Entwurf ab.


Lesen Sie hier die Antworten auf die Protestbriefe vom November 2005 - kommentiert von unserer Chemie-Expertin Ulrike Kallee.

Baden-Württemberg
Evelyne Gebhardt (SPD)

"Ich stimme mit Ihnen darin überein, dass eine sinnvolle EU-Chemikalienpolitik unbedingt den notwendigen Schutz von Gesundheit und Umwelt garantiert muss.
Deshalb hat sich die sozialdemokratische Fraktion im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz dafür eingesetzt, die Informationspflicht der Unternehmen zu verstärken. Ebenso ist es uns gelungen, eine Regelung zu finden, die Unternehmen dazu verpflichtet, gefährliche Substanzen durch andere Stoffe zu ersetzen.(...) Ich werde mich zusammen mit meinen Kollegen und Kolleginnen der sozialdemokratischen Fraktion weiterhin dafür einsetzen, eine EU-Chemikalienpolitik zu gestalten, die die Belange des Verbraucher- und Umweltschutzes respektiert."

Sind Sie überzeugt? Hier erfahren Sie mehr über Ihre Abgeordnete und können ihr persönlich schreiben!

Heide Rühle (Die Grünen)

"Sie haben meine volle Zustimmung, danke für diese Initiative, ich werde für REACH (in der nicht verwässerten Form) stimmen."

Sind Sie überzeugt? Hier erfahren Sie mehr über Ihre Abgeordneten und können ihr persönlich schreiben!


 
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