12. November 2005: Schluss mit dem Gen-Mais-Anbau bei Landliebe-Bauern!
Greenpeace-Aktivisten haben gleichzeitig in 22 Städten und in über 60 Supermärkten gegen die Verfütterung von Genpflanzen an Landliebe-Milchkühe protestiert. Greenpeace wirft dem Campina-Konzern außerdem vor, dass er sich nicht vom Genmais-Anbau seiner Vertragsbauern distanziert. Der umstrittenen Gen-Mais MON810 stand 2005 erstmals auf den Feldern von Bauern, die ihre Milch auch für Landliebe-Produkte liefern!
Obwohl Greenpeace Campina schon im Frühjahr 2005 auf diesen Umstand hingewiesen hat, hat der Konzern bis heute noch keine Konsequenzen daraus gezogen. Er weigert sich bis jetzt, seine Verträge mit den Landwirten zu ändern, um sowohl den Anbau, als auch die Verfütterung des Gen-Mais zu verhindern. Auch für die Anbausaison 2006 plant Campina keine Änderung dieser Position.
Auch per E-Mail haben rund 3.000 Marktaktivisten den Campina-Konzern zur Rede gestellt. Doch der reagiert bislang mit völligem Unverständnis: Milchprodukte von Campina entsprächen den strengsten national und international geltenden Standards. Außerdem seien Milchlieferanten verpflichtet, sämtliche gesetzlichen Vorgaben einzuhalten.
Auch per E-Mail haben rund 3.000 Marktaktivisten den Campina-Konzern zur Rede gestellt. Doch der reagiert bislang mit völligem Unverständnis: Milchprodukte von Campina entsprächen den strengsten national und international geltenden Standards. Außerdem seien Milchlieferanten verpflichtet, sämtliche gesetzlichen Vorgaben einzuhalten.


