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fordert, gefährliche Chemikalien endlich aus alltäglichen Produkten wie Creme, Schuhe oder Möbel zu verbannen.

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Freitag, 9. Januar 2009

10 Fragen und Antworten zu Chemikalien in Mutter- und Nabelschnurblut



6. Wie kommen die Stoffe in den Körper?


Viele Chemikalien, die in Alltagsprodukten eingesetzt werden, sind nicht fest im Material gebunden und können an die Umgebung abgegeben werden:

  • Weichmacher stecken z.B. in PVC-haltigem Spielzeug, wie den beliebten Scoubidou-Bändern. Wenn Kinder die Bänder in den Mund nehmen, werden die Weichmacher gelöst und gelangen schließlich in die Blutbahn.

  • Künstliche Moschusdüfte findet man in vielen Kosmetikprodukten (Cremes, Deos, Parfüms). Sie werden über die Haut aufgenommen.

  • Auch im Essen sind Schadstoffe wie z.B. Pestizide enthalten.

  • Brom-Flammschutzmittel aus Fernsehern und Computern werden beim Betrieb an die Raumluft abgegeben. Durch das Einatmen gelangen sie in den Körper.


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Was können Sie tun?


  • Informieren Sie sich über schadstoffarme Produkte und Lebensmittel: Werfen Sie einen Blick auf verschiedene Tests und Ratschläge von Greenpeace-Österreich und Ökotest.
  • Schauen Sie nach schadstoffarmen Produkten, z. B. solche, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet sind oder von der Zeitschrift Ökotest empfohlen werden.
  • Bevorzugen Sie Bio-Lebensmittel, die in der Regel frei von Pestiziden sind.

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Zum Weiterlesen:

Schauen Sie sich auch unsere Seite "Tipps und Tricks für den Alltag" an. Dort erfahren Sie, wie Sie sich gesund ernähren können - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand.