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Freitag, 9. Januar 2009

10 Fragen und Antworten zu Chemikalien in Mutter- und Nabelschnurblut



3. Was wurde gefunden?


Alle Stoffe wurden sowohl im Blut der Mutter als auch im Nabelschnurblut gefunden. Das zeigt, dass die Chemikalien die Plazentaschranke überwinden, die den Embryo eigentlich vor schädlichen Stoffen schützen soll. Besonders verbreitet waren künstliche Moschusverbindungen, Weichmacher und perfluorierte Chemikalien. Auch die Belastung mit dem seit Jahren verbotenen Pestizid und Dauergift DDT war nach wie vor hoch.


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  • Informieren Sie sich über schadstoffarme Produkte und Lebensmittel: Werfen Sie einen Blick auf verschiedene Tests und Ratschläge von Greenpeace-Österreich und Ökotest.
  • Schauen Sie nach schadstoffarmen Produkten, z. B. solche, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet sind oder von der Zeitschrift Ökotest empfohlen werden.
  • Bevorzugen Sie Bio-Lebensmittel, die in der Regel frei von Pestiziden sind.

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