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fordert, gefährliche Chemikalien endlich aus alltäglichen Produkten wie Creme, Schuhe oder Möbel zu verbannen.

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Freitag, 9. Januar 2009

10 Fragen und Antworten zu Chemikalien in Mutter- und Nabelschnurblut



9. Wie und wo kann ich mich weiter über schadstofffreie Produkte informieren?


1. Eine gute Orientierungshilfe sind Kennzeichen und Siegel, z.B. der Blaue Engel oder das Bio-Siegel.
2. Ökotest macht vergleichende Warentests mit Schwerpunkten auf Gesundheit und Umweltverträglichkeit: http://www.oekotest.de
3. Auch die Stiftung Warentest bezieht mehr und mehr ökologische Kriterien ein: http://www.stiftung-warentest.de/
4. Informationen über einzelne Chemikalien bekommen Sie bei den Behörden:
  • Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Verbraucherschutz, Chemikalien in Produkten,
    http://www.bgvv.de/
  • Umweltbundesamt (UBA): Auswirkungen von Stoffen auf die Umwelt, www.umweltbundesamt.de
  • Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA): http://www.baua.de/


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    Mehr aus diesem Artikel

    Was können Sie tun?


    • Informieren Sie sich über schadstoffarme Produkte und Lebensmittel: Werfen Sie einen Blick auf verschiedene Tests und Ratschläge von Greenpeace-Österreich und Ökotest.
    • Schauen Sie nach schadstoffarmen Produkten, z. B. solche, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet sind oder von der Zeitschrift Ökotest empfohlen werden.
    • Bevorzugen Sie Bio-Lebensmittel, die in der Regel frei von Pestiziden sind.

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