Das EinkaufsNetz

fordert, gefährliche Chemikalien endlich aus alltäglichen Produkten wie Creme, Schuhe oder Möbel zu verbannen.

Schriftgrösse
 A | A | A

Das EinkaufsNetz

fordert, gefährliche Chemikalien endlich aus alltäglichen Produkten wie Creme, Schuhe oder Möbel zu verbannen.



Freitag, 21. November 2008

10 Fragen und Antworten zu Chemikalien in Mutter- und Nabelschnurblut



Für einen kurzen Überblick über die Nabelschnurblutstudie "A Present for Life" haben wir rechts zehn Fragen und Antworten für Sie zusammengestellt.


Ungeborenes Leben ist bereits einer Vielzahl von Chemikalien ausgesetzt. Die aktuelle Studie „A Present for Life“ ("Geschenk fürs Leben") von Worldwide Fund for Nature (WWF) und Greenpeace belegt, dass Industriechemikalien über die Nabelschnur direkt in den Körper des ungeborenen Kindes gelangen können. Die in Blutproben gefundenen Substanzen können für Mutter und Kind gesundheitsschädlich sein oder die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes beeinträchtigen.

In Kooperation mit der niederländischen Universität Groningen wurden 42 Mutterblut,- und 27 Nabelschnurblutproben von werdenden Müttern auf acht Chemikaliengruppen untersucht. Die Proben enthielten unter anderem bromierte Flammschutzmittel, künstliche Moschusduftstoffe und das verbotene Pestizid DDT. Die Industriechemikalien entweichen aus Alltagsprodukten wie Konservendosen, Kleidungsstücken oder Lebensmittelverpackungen. Auch Plastikspielzeug, beschichtete Pfannen, Kosmetikartikel und Computer setzen solche Stoffe frei. Über den Hautkontakt, die Nahrung oder beim Atmen gelangen sie in die menschliche Blutbahn.


 
Seite 1 / 11




Mehr aus diesem Artikel

Was können Sie tun?


  • Informieren Sie sich über schadstoffarme Produkte und Lebensmittel: Werfen Sie einen Blick auf verschiedene Tests und Ratschläge von Greenpeace-Österreich und Ökotest.
  • Schauen Sie nach schadstoffarmen Produkten, z. B. solche, die mit dem Blauen Engel ausgezeichnet sind oder von der Zeitschrift Ökotest empfohlen werden.
  • Bevorzugen Sie Bio-Lebensmittel, die in der Regel frei von Pestiziden sind.

Aktiv werden

E-Card "Schlappe Spermien"


Sagen Sie Ihren Freunden, warum wir ein starkes EU-Chemikalienrecht brauchen!


Zum Weiterlesen:

Schauen Sie sich auch unsere Seite "Tipps und Tricks für den Alltag" an. Dort erfahren Sie, wie Sie sich gesund ernähren können - ganz einfach, preiswert und ohne viel Aufwand.