Die meisten Nitrosamine nehmen wir vermutlich über belastete Lebensmittel oder Tabakrauch auf. Beim Kontakt mit bestimmten hoch belasteten Produkten wie Luftballons kann jedoch diese schon zu hohe "Normalbelastung" noch einmal leicht verdoppelt werden. Ein unnötiges zusätzliches Gesundheitsrisiko!
Die Krebs erregende Wirkung von Nitrosaminen beim Menschen ist eindeutig erwiesen. Besonders gefährdete Organe sind Leber, Speiseröhre, Magen, Nieren und Harnblase. Hinzu kommt die Erbgut schädigende (mutagene) Wirkung der zahlreichen Nitrosamine. Alle bislang untersuchten Verbindungen können bereits in geringen Konzentrationen Tumore auslösen. Greenpeace fordert daher, dass Lebensmittel und Konsumprodukte möglichst vollkommen frei von diesen Giften sein müssen, d.h. sie dürfen nicht mehr nachweisbar sein.


