Das EinkaufsNetz

ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.

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ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.



Freitag, 29. August 2008

Gentechnik in der Milchproduktion ist schlecht, weil...



3. ... für den Anbau von Soja immer mehr Wälder zerstört werden


Auf dem Weltmarkt lässt sich mit Soja zur Zeit viel Geld verdienen. Investoren in Argentinien und Brasilien weiten die Anbaufläche für Soja immer weiter aus und zerstören dafür ökologisch wertvolle Wälder. In Argentinien wird auf den gerodeten Flächen hauptsächlich Gen-Soja angepflanzt. In Brasilien wächst auf den gerodeten Flächen zwar fast nur gentechnikfreie Soja. Doch Greenpeace befürwortet den Soja-Import aus Brasilien nur, wenn für den Anbau keine zusätzlichen Waldflächen gerodet wurden.
Der Großteil der brasilianischen Soja ist jedoch sowohl gentechnikfrei als auch "urwaldfrei".


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Was können Sie außerdem tun?


  • Achten Sie auf das Kleingedruckte, denn Lebensmittel aus Gen-Pflanzen müssen gekennzeichnet werden.

  • Fragen Sie an der Fleischtheke, ob die Tiere ohne Gen-Pflanzen gemästet wurden.

  • Fordern Sie von den Herstellern tierischer Produkte kein Gen-Futter einzusetzen.

  • Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kaufen Sie ökologisch erzeugte Produkte.

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Viele Menschen sagen "Nein" zu Gentechnik im Essen und haben ihren Kühlschrank zur gentechnikfreien Zone erklärt. Schauen Sie sich unsere Fotogalerie an.