Das EinkaufsNetz

ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.

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ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.



Donnerstag, 24. Juli 2008

Gentechnik in der Milchproduktion ist schlecht, weil...




1. ... der Anbau von Gen-Pflanzen
die gentechnikfreie Landwirtschaft langfristig unmöglich macht


Je mehr Gen-Pflanzen an Tiere verfüttert werden, desto mehr Gen-Pflanzen werden auch weltweit angebaut. Doch der Anbau von Gen-Pflanzen birgt zahlreiche Risiken. So breiten sich die genmanipulierten Pflanzen unkontrolliert in der Natur aus. Wind und Insekten tragen die Pollen auf Nachbarfelder.

Bei Ernte, Lagerung und Transport vermischen sich genmanipulierte und gentechnikfreie Pflanzen. Schon das Saatgut wird zunehmend durch genmanipulierte Samen verschmutzt. Über Jahrzehnte betrachtet wird die gentechnikfreie Landwirtschaft unmöglich. Deshalb: Wer will, dass auch seine Kinder noch auf Gen-Food verzichten können, der muss sich heute gegen Gentechnik auf dem Acker wehren.


 
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Was können Sie außerdem tun?


  • Achten Sie auf das Kleingedruckte, denn Lebensmittel aus Gen-Pflanzen müssen gekennzeichnet werden.

  • Fragen Sie an der Fleischtheke, ob die Tiere ohne Gen-Pflanzen gemästet wurden.

  • Fordern Sie von den Herstellern tierischer Produkte kein Gen-Futter einzusetzen.

  • Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kaufen Sie ökologisch erzeugte Produkte.

Fotogalerie



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