Das EinkaufsNetz

ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.

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ist wie 70 Prozent der Verbraucher gegen Gen-Pflanzen im Tierfutter. Daher fordern wir von Lebensmittelherstellern, kein Gen-Futter einzusetzen.



Freitag, 21. November 2008

Was steckt hinter Müllermilch?



Milch von Müller - versteckt in Handelsmarken


Auch für die Eigenmarken von Handelsketten wie Penny, Minimal (beide Rewe), Plus (Tengelmann), Aldi und Lidl stellt Müller Erzeugnisse her. Gen-Detektive von Greenpeace fanden zum Beispiel heraus, dass Lidl für seine Marke Milbona unter anderem Milch von Müller verwendet. Ebenso Aldi für seine Marken Milsani und Milfina. Ob die Milch von einer der drei Müller-Molkereien oder der Müller-Käserei stammt, erkennen Verbraucher an der so genannten EWG-Betriebsnummer auf dem Etikett:
D-BY 718: Molkerei Alois Müller GmbH & Co. KG, Aretsried (Bayern)
D-BY 103: Staatliche Molkerei Weihenstephan GmbH & Co. KG, Freising (Bayern)
D-SN 016: Sachsenmilch AG, Leppersdorf (Sachsen)
D-NI 061: August Loose GmbH & Co. KG, Vienenburg (Niedersachsen)


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Was können Sie außerdem tun?


  • Achten Sie auf das Kleingedruckte, denn Lebensmittel aus Gen-Pflanzen müssen gekennzeichnet werden.

  • Fragen Sie an der Fleischtheke, ob die Tiere ohne Gen-Pflanzen gemästet wurden.

  • Fordern Sie von den Herstellern tierischer Produkte kein Gen-Futter einzusetzen.

  • Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, kaufen Sie ökologisch erzeugte Produkte.

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